azb ag
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Aktuelles

03.04.2016

    Wir trauern um unseren Mitarbeiter Dr. med. Christian Constant Comtesse

Mit grosser Bestürzung haben wir von dem Tod unseres Mitarbeiters Herrn Dr. med. Christian Constant Comtesse erfahren.
Wir haben nicht nur einen sehr geschätzten, empathischen Kollegen, sondern vorallem einen lieben und aufrichtigen Freund verloren. In Gedanken sind wir bei seiner Lebenspartnerin und seinen Angehörigen.

In stiller Trauer
Das Team der azb ag

30.09.2015
Grippeschutzimpfung 2015/2016
Ab dem 14.10.2015 können Sie sich wieder an unserem Geschäftssitz in Pratteln/Schweizerhalle gegen die saisonale Grippe impfen lassen. Falls Sie Interesse haben, bitten wir um kurzfristige Voranmeldung.

Ausserdem haben für Sie einige Tipps wie Sie gut durch die kalte Jahreszeit kommen zusammen gestellt. Sie finden diese auf unserem Flyer, welchen Sie unter folgendem Link abrufen bzw. ausdrucken können: Grippe und Erkältung vorbeugen - Tipps

Weitere Informationen rund um das Impfen gegen Grippe finden Sie unter folgendem Link:www.impfengegengrippe.ch/de-ch/

07.06.2015
Regelmässiges Aufstehen ist gesund
Der Lebensstil der Bevölkerung ist in den westlichen Industrieländern im wesentlichen durch Sitzen geprägt.Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass Bewegungsmangel der Gesundheit schadet und die Lebenserwartung verkürzen kann.
Zahlreiche aktuelle Studien zeigen, dass die regelmässige Unterbrechung länger sitzender Tätigkeiten (wie beispielsweise Büroarbeit) durch Aufstehen und Durchführung von Bewegungsübungen wichtig für die Gesundheit ist und eine ideale Ergänzung zu den Freizeitaktivitäten darstellt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter nachfolgendem Link: regelmässiges Aufstehen ist gesund
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Falls Sie Unterstützungsbedarf bei der Planung und Umsetzung von Massnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung haben, stehen wir Ihnen mit unserem Knowhow sehr gerne zur Verfügung.

26.11.2014
Betriebsnothelfer-Kursprogramm 2015
Pünktlich zum Jahreswechsel bieten wir Ihnen unsere neuen Kursdaten für die Betriebsnothelfer-Ausbildung an. Sie können das aktuelle Kursprogramm unter folgendem Link einsehen und ausdrucken: Betriebsnothelfer-Kursprogramm 2015
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

09.05.2014
Sie wollen mit dem Rauchen aufhören und fragen sich nach dem besten Weg für Sie? Einen guten Einstieg in dieses Thema mit Informationen zu wissenschaftlich geprüften Aufhörmethoden finden Sie auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz.


Falls Sie eine individuelle Beratung wünschen, stehen wir Ihnen nach vorheriger telefonischer Terminverienbarung gerne zur Verfügung.

Eines vorweg: Die Ausstiegsmethode, die Sie ohne Ihr eigenens Dazutun vom Rauchen befreit, gibt es nicht. Eine bestmögliche Vorbereitung auf den Rauchstopp bietet optimale Startchancen. Trotzdem reicht Willenskraft allein oft nicht aus, um erfolgreich zu sein. Medikamente bieten hier eine wertvolle Unterstützung. Lassen Sie sich durch einen möglichen Rückfall nicht entmutigen. Die meisten Personen brauchen drei bis vier Anläufe um die Rauchgewohnheiten endgültig abzulegen.

Eine gute Gelegenheit mit dem Rauchen aufzuhören (oder mindestens eine Rauchpause einzulegen) bietet der nationale Rauchstopp-Wettbewerb, welcher am 04.Juni startet. Zum Anmeldeformular und den Teilnahmebedingungen gelangen Sie mit einem Doppelklick auf untenstehende Grafik.


11.12.2011
Gesundheitsförderung macht Arbeitgeber attraktiv
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor für ein Unternehmen. Wie aus der Umfrage einer grossen deutschen Krankenkasse hervorgeht, fördert eine betriebliche Gesundheitsförderung einerseits die Loyalität der Mitarbeiter und steigert andererseits auch die Attraktivität eines Unternehmens für potenzielle Bewerber. Die Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragung finden Sie in der Online-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes unter nachfolgendem Link: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48337/Gesundheitsfoerderung_macht_Arbeitgeber_attraktiv.htm

08.10.2011
Burnout verdrängt Arbeitsunfall
Innere Kündigung und stressbedingte Erschöpfung haben den klassischen Unfall als Ursache für Arbeitsausfälle in den Unternehmen verdrängt. Zu diesem Ergebnis kommt der Prüfkonzern DEKRA, der am 06.10.2011 in Stuttgart (D) sein Arbeitssicherheitsbarometer 2011 vorgelegt hat.

Dem Arbeits- und Gesundheitsschutz müsse als Investition in die Zukunft mehr Beachtung geschenkt werden, verlangen die Experten. Durch Ausfallzeiten entstehe der Wirtschaft ein jährlicher Schaden in Milliardenhöhe.

Für die Untersuchung hatte DEKRA in Deutschland mehr als 600 Unternehmen befragt. Das Fazit lautet: Auch wenn es einen historischen Tiefstand bei den Arbeitsunfällen gebe, der "Produktionsfaktor Mensch" werde tendenziell vernachlässigt und der immer komplexeren Arbeitswelt zu wenig Rechnung getragen.

"Die positive Entwicklung bei den Unfallzahlen ändert nichts an der Tatsache, dass die Anzahl der Unfälle und Krankheiten immer noch viel zu hoch ist" sagte Dekra-Vorstandsmitglied Mark Thomä. "Die immer noch häufig als Kostenfaktor wahrgenommene Risikoprävention muss zunehmend als lohnende Investition für das Unternehmen betrachtet werden."

Das Management erkenne häufig nicht, welche Produktivitätsreserven sich mit einer gesunden und motivierten Belegschaft verwirklichen liessen, ergab die Befragung. Mit 84 Prozent würden die meisten Betriebe im Arbeitsschutz nur aktiv, weil sie gesetzliche Vorschriften befolgten, nur 31 Prozent hingegen sähen darin einen wirtschaftlichen Nutzen.

Vor dem Hintergrund alternder Belegschaften, des Fachkräftemangels und einer komplexeren Arbeitswelt stehe der Arbeits- und Gesundheitsschutz vor neuen Aufgaben, betonen die Experten. In Zukunft würden nachhaltig angelegte, ganzheitliche Konzepte benötigt, die die Bedeutung des "Produktionsfaktors Mensch" angemessener berücksichtigen."

Ein Einstieg in die Burnout-Prävention könnte beispielsweise in Ihrem Unternehmen ein Seminar/Workshop zum Thema "Work life balance" sein. Hierbei lernen Ihre Mitarbeitenden ihr Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen. Falls Sie diesbezüglich Interesse haben, sind wir gerne bereit Ihnen unser Konzept vorzustellen. 

03.05.2011
Sie wollen mit dem Rauchen aufhören und fragen sich nach dem besten Weg für Sie? Einen guten Einstieg in dieses Thema mit Informationen zu wissenschaftlich geprüften Aufhörmethoden finden Sie auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz.


Falls Sie eine individuelle Beratung wünschen, stehen wir Ihnen nach vorheriger telefonischer Terminverienbarung gerne zur Verfügung.

Eines vorweg: Die Ausstiegsmethode, die Sie ohne Ihr eigenens Dazutun vom Rauchen befreit, gibt es nicht. Eine bestmögliche Vorbereitung auf den Rauchstopp bietet optimale Startchancen. Trotzdem reicht Willenskraft allein oft nicht aus, um erfolgreich zu sein. Medikamente bieten hier eine wertvolle Unterstützung. Lassen Sie sich durch einen möglichen Rückfall nicht entmutigen. Die meisten Personen brauchen drei bis vier Anläufe um die Rauchgewohnheiten endgültig abzulegen.

Eine gute Gelegenheit mit dem Rauchen aufzuhören (oder mindestens eine Rauchpause einzulegen) bietet der nationale Rauchstopp-Wettbewerb, welcher am 04.Juni startet. Zum Anmeldeformular und den Teilnahmebedingungen gelangen Sie mit einem Doppelklick auf untenstehende Grafik.



02.03.2011
Die Zeckenzeit beginnt wieder!!
Für alle die sich gerne mal in der freien Natur aufhalten empfehlen wir eine Impfung gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Falls Sie eine Beratung bzw. Impfung wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Aus
führliche Informationen zum Thema Zecken und durch diese übertragene Krankheiten finden Sie auch unter www.zecken-info.ch

04.07.2010
Sommerliche Hitze am Arbeitsplatz - Präventive Massnahmen
An heissen Sommertagen kann es schnell vorkommen, dass in Arbeitsräumen wie Produktionsbetrieben, Labors oder auch Büros die Lufttemperaturen auf "unerträgliche" Werte ansteigen und die Mitarbeiter unter der Hitze zu leiden haben - sinkende Leistungsfähigkeit und Arbeitslust, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bis hin zu einer vermehrten Schweissabgabe und Herz-Kreislaufbelastungen sind die Folge. Studien belegen ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.
Da es bei Raumtemperaturen von über +26 °C wie sie im Sommer in nicht klimatisierten Arbeitsräumen auftreten können - unter bestimmten Umständen (z.B. erhöhte Arbeitsschwere und Bekleidungsisolation) zu einer Gefährdung der Gesundheit (z.B. Kreislaufbelastung) kommen kann, sind Schutzmassnahmen nötig.
Unter folgendem Link finden Sie Sie einige von uns zusammen gestellte Empfehlungen: Sommerliche Hitze am Arbeitsplatz

19.05.2010
Sozialer Führungsstil beugt Burnout vor
Unter nachfolgendem Link finden Sie einen interessanten Kurzartikel in der Online-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes über den Stellenwert der Führungsarbeit von Vorgesetzten in der Burnout-Prävention:
 http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/41255/Sozialer_Fuehrungsstil_beugt_Burnout_vor.htm
Gerne bieten wir Ihrem Unternehmen in Form von Führungsentwicklung, sowie Einzel- und Teamcoachings Unterstützung auch auf dem Gebiet der sog. "soft factors". Ein Portrait unserer Expertin finden Sie hier